• Ellen Kuhn und J. Materna

Die etwas andere Weltreise: Inspiration III - Kulinarik


Die besondere Weltreise von WELTREISE-TRAUM mit 16 Destinationen: Türkei – Israel – Iran – Sri Lanka – Malaysia – Thailand – Vietnam – China – Korea – Australien – Hawaii – Mexico – Karibik – Ecuador – Peru – Südafrika.

Dass wir zur Zeit eine Weltreise nicht physisch unternehmen können, bedeutet nicht, dass es nicht andere Wege gibt, um zu reisen. Begeben Sie sich auf eine kulinarische Weltreise und tauchen Sie mit ihrem feinen Gaumen in diese fremden Länder ein. Nebenbei verbindet man hierbei den Genuss mit dem Notwendigen.

Wir wünschen Ihnen auf dieser gustatorischen Reise um die Welt viel Vergnügen!

Die türkische Küche geht auf sehr lange und alte Traditionen zurück. Sie stellt eine Weiterentwicklung der ursprünglichen nomadischen Kochtradition der Turkvölker durch Vermischung mit der indischen, persischen, kurdischen Küche, islamisch-arabischen Küche sowie den Kochtraditionen der Völker des Mittelmeerraumes und des Kaukasus dar.

İmam bayıldı ist ein in der Türkei, Albanien, Bulgarien und in Griechenland verbreitetes Gemüsegericht aus geschmorten gefüllten Auberginen. Im Ofen geschmorte, zarte Auberginen, gefüllt mit fruchtigen Tomaten, leicht scharfen Spitzpaprika, Knoblauch und Gewürzen.

Das Gericht ist vegan und stammt aus dem Food-Blog „Eat this!“.

Hier geht es zum Rezept.

Die israelische Küche ist untrennbar mit der Geschichte des Judentums verbunden. So bewegt diese Geschichte ist, so bunt und vielfältig ist auch die israelische Küche – sie vereint zahlreiche Ströme aus verschiedenen europäischen Regionen und dem Nahen Osten zu einem großen Gesamtkunstwerk.

Shakshuka – ist das vegetarische Nationalgericht aus Israel. Aus dem arabischen übersetzt bedeutet "shakshuka" in etwa „Mischung“. Das Gericht wird aus pochierten Eiern in einer Sauce aus Tomaten, Chilischoten und Zwiebeln zubereitet.

Das Gericht ist vegetarisch und stammt aus dem Food-Blog „Tiny Spoon“.

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Die kulinarische Kultur des Iran hat historisch mit den Küchen der Nachbarregionen interagiert, einschließlich der kaukasischen, türkischen, griechischen, zentralasiatischen und russischen Küche. Typische iranische Hauptgerichte sind Kombinationen aus Reis mit Fleisch, Gemüse und Nüssen. Kräuter werden häufig zusammen mit Früchten wie Pflaumen, Granatäpfeln, Quitten, Aprikosen und Rosinen verwendet.

Das Gericht beinhaltet Hühnchen und stammt von der Plattform „epicurious“.

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Traditionell wird in Sri Lanka morgens, mittags und abends Rice and Curry serviert. Je nach Anlass und Tageszeit fällt es mal mehr, mal weniger üppig aus. Die singhalesische Küche ist ein Mischmasch aus indischer, arabischer, malayischer, portugiesischer, holländischer und englischer Küche. Die tamilische Küche im Norden der Insel ist noch weitaus stärker von der indischen Küche beeinflusst und verwendet etwas andere Gewürze in den Currys.

Das Gericht beinhaltet Fisch und stammt aus dem Blog des berühmten britischen Fernsehkochs Jamie Oliver.

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Malaysias Küche zählt sicherlich zu den vielfältigsten Südostasiens. Zu den traditionellen malaysischen Gerichten gesellen sich noch Einflüsse aus der chinesischen und indischen Küche, die Malaysia zu einem wahren Food-Paradies machen. Egal ob würzig-scharf, herzhaft oder süß: die malaysische Küche bietet für jeden Geschmack etwas.

„Dieser aus Malaysia, Singapur und Indonesien stammende Salat vereint Obst, Gemüse und knusprigen Tofu.“

Das Gericht ist vegetarisch und stammt aus dem Blog des berühmten britischen Fernsehkochs Jamie Oliver.

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Ursprünglich war die Küche Thailands vom Wasser geprägt, auf den Tisch kamen vornehmlich Reis, Wassertiere und Wasserpflanzen. Essen in Thailand bedeutet heute eine leckere Kombination aus knackigem Gemüse, frischen Kräutern und delikaten Gewürzen in Verbindung mit Fleisch vom Huhn, „Gai“, vom Schwein, „Moo“ oder köstlichen Meeresfrüchten. Basis der meisten Gerichte ist der sogenannte Klebreis, „Khao Niao“, der als Beilage dient.

Die Thai Kokos-Suppe ist vegan und stammt aus dem Food-Blog „KRAUTKOPF“.

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Die vietnamesische Küche ist historisch bedingt stark von der chinesischen Küche beeinflusst und weist im Süden Vietnams auch Einflüsse der Thai-, der Khmer- sowie der Indischen Küche auf. Darüber hinaus hat der Buddhismus zu einer reichhaltigen Vielfalt vegetarischer Gerichte beigetragen.

Bekannt ist Vietnam unter anderem für Frühlingsrollen, die roh, gebraten oder frittiert gegessen und manchmal in Salatblätter eingewickelt werden. Die Füllungen sind regional und saisonal unterschiedlich und umfassen einen lieblich-süßen bis hin zu scharf-herzhaften Geschmack.

Das Gericht beinhaltet Garnelen und stammt aus der australischen Zeitschrift „Gourmet Traveller“.

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Die chinesischen Dumplings, auch Jiǎozi genannt, sind ein chinesisches Teiggericht, das der schwäbischen Maultasche, osteuropäischen Piroggen und russischen Wareniki ähnelt. In Japan nennt man die Teigtaschen auch Gyōza und in Korea bezeichnet man sie als Mandu.

„Das Dressing ist eine köstliche Kombination aus rauchigen, süßen, sauren, würzigen und salzigen Aromen.“

Das Gericht beinhaltet Garnelen und stammt aus der australischen Zeitschrift „Gourmet Traveller“.

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Kimchi nennt man in der koreanischen Küche sowohl die Zubereitung von Gemüse durch Milchsäuregärung als auch das auf diese Art fertig zubereitete Gemüse. Kimchi wird traditionell wie Sauerkraut als Vitamin-C-Speicher für den Winter eingemacht.

Bibim Guksu heißt eigentlich nur „gemischte Nudeln“. Es handelt sich um ein kaltes Gericht aus sehr dünnen Weizenmehlnudeln namens Somyeon mit zusätzlichen Aromen, es ist eines der beliebtesten traditionellen Nudelgerichte in der koreanischen Küche und besonders im Sommer beliebt. Das hier verlinkte Gericht arbeitet mit Soba-Nudeln, die aus Buchweizenmehl bestehen.

Das Gericht ist vegan und stammt aus dem Food-Blog „Eat this!“.

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Essen und Trinken in Australien bedeutet nicht nur, das Essen aus dem Land der eigenen Herkunft oder das eines anderen zu genießen. Es wird vielmehr eine einzigartige australische Erfahrung beschrieben, in der Rezepte aus den Herkunftsländern von Migranten mit lokalen Zutaten zu etwas Neuem und Besonderem verschmelzen. Modern Australian Cuisine ist nach Ansicht der Fernsehköchin Karen Martini „eine aufregende, breit gefächerte Küche“ mit „unbegrenztem Geschmacksprofil“. Australiens Restaurant-Landschaft ist durchaus besonders: die Restaurants bieten eine kreative Auswahl an frischen und appetitlichen Gerichten, ein meist komplett durchgängiges Food-Konzept und vor allem ein wunderschönes Interieur.

Das Gericht ist vegetarisch und stammt aus dem Food-Blog „foodtastic“.

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Die traditionelle hawaiianische Küche wurde stark von den polynesischen Ureinwohnern geprägt. So stehen seit Hunderten von Jahren frischer Fisch in allen Varianten, Schweine- und Geflügelfleisch sowie Kartoffeln und einheimische Gemüsesorten auf dem Speiseplan. Der beliebteste Fisch ist der Mahi Mahi. Mit den europäischen Einwanderern kamen neue Pflanzen auf die Inseln und es wurden auf Farmen tropische Früchte in großem Stil angebaut.

Poke ist ein Fischsalat aus Hawaii und hat dort den Status eines Nationalgerichts. Es handelt sich um eine kulinarische Verschmelzung der japanischen mit der Küche der Westküste der Vereinigten Staaten.

Das Gericht beinhaltet Lachs und Thunfisch und stammt aus dem Food-Blog „foodtastic“.

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Die mexikanische Küche zeichnet sich durch die Synthese von vor allem präkolumbischen und spanischen, aber auch französischen, arabischen und karibischen Traditionen aus. Mais, Bohnen, Chilis, Früchte und bestimmte Gemüsesorten spielen eine dominante Rolle.

Der Taco gehört zu den beliebtesten lateinamerikanischen Delikatessen.

Das Gericht beinhaltet Garnelen und stammt aus dem Food-Blog „Muy Delish“.

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In der Küche der Karibik haben die Arawak und Kariben, die diese Region vor der Landung der Europäer besiedelten, ebenso ihre Spuren hinterlassen wie die Kolonialmächte Großbritannien, Spanien, Frankreich und Niederlande. Sklaven aus Afrika sowie Inder, die im 19. und 20. Jahrhundert als Arbeitskräfte geholt wurden, brachten Einflüsse aus ihren jeweiligen Heimatregionen ein. Die Küche der Karibik wird zu einem Großteil von heimischen Früchten und Genüssen bestimmt. Süßkartoffeln, Mango, Bananen, Maniok sind zentrale Zutaten. Auch das niemals ferne Meer spielt für die Rezepte eine beträchtliche Rolle – Zutaten wie frischer Fisch und Garnelen sind auf allen karibischen Inseln beliebt und verbreitet.

Das Gericht ist vegan und stammt aus dem Food-Blog „Stories on a Plate“.

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So vielfältig und abwechslungsreich wie das Land ist auch die Küche Ecuadors. Jede Region hat ihre eigenen Spezialitäten mit spanischen, indigenen und afrikanischen Einflüssen.

Arroz con Camarones oder Garnelenreis ist ein klassisches ecuadorianisches und lateinamerikanisches Gericht aus den Küstengebieten, das aus Reis besteht, der in einer Garnelenbrühe gekocht und mit Garnelen, sautierten Zwiebeln, Paprika, Tomaten, Knoblauch, Kreuzkümmel, Achiote und Petersilie gemischt wird.

Das Gericht beinhaltet Garnelen und stammt aus dem Food-Blog „Laylita’s Recipes“.

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Peru gilt in Südamerika schon lange als kulinarischer Spitzenreiter und die besten Restaurants in Südamerikas folgen der peruanischen Küche. Mittlerweile hat sich die peruanische Küche auch auf dem internationalen Markt einen Namen gemacht und Peru wird als kulinarischer Hotspot gesehen. Zu den peruanischen Grundnahrungsmitteln gehören, ohne Frage, die Kartoffel und der Mais. Gewürzt wird großzügig mit Knoblauch, Pfeffer und frischen Chilischoten. Ceviche ist ein typisches Gericht der Küstenregionen. In den Bergketten der Anden isst der Peruaner vor allem Cuy und im üppig grünen Regenwald werden Zutaten wie Kochbananen, Bohnen und Maniok verarbeitet.

Das Gericht beinhaltet rohen Lachs und stammt aus dem Food-Blog „Great British Chefs“.

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Die südafrikanische Küche ist kein einheitliches Gebilde und wird von jeder der verschiedenen Bevölkerungsgruppen in Südafrika für sich ausgelegt und beansprucht.

Bobotie ist ein typisch südafrikanischer Auflauf (auch wenn er ursprünglich aus Malaysia stammt) und kann mit purem Hackfleisch zubereitet werden, oder mit etwas angedünstetem Gemüse gemischt werden. Aprikosenkonfitüre in einem Hackfleischauflauf scheint für unsere Geschmacksnerven etwas sonderbar klingen – doch sie bildet die typische süß-saure malaysische Komponente. Traditionell wird das Bobotie zu Safranreis und mit einem fruchtigen Chutney gegessen.

Das Gericht beinhaltet Rind und stammt aus dem Food-Blog „Fine Dining Lovers“.

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